Zuckerbrot und Peitsche: Ibsens „Peer Gynt“ am Hans Otto Theater

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Rita Feldmeier und Alexander Finkenwirth als Mutter und Sohn in einer spannungsgeladenen Beziehung. Foto: HOT/ HL BÖhme

Es ist eine sehr lange Reise, auf die sich dieser Peer Gynt begibt. Und auch für die Zuschauer, die am Mittwochabend die Reihen im Hans Otto Theater gut füllen, dehnt sich die Zeit. Am Ende sehnt man fast den Tod dieses skrupellosen abgehalfterten Weltenbummlers herbei. In Erinnerung bleiben die vieldeutige Bühnenschräge mit dem schwarzen Loch von Wolfgang Menardi und die großartige Wandelbarkeit von Alexander Finkenwirth. Weiterlesen