Manchmal muss es schnell gehen. Gerade jetzt, wo sich Lilis Zuhause in eine Baustelle verwandelt hat, bleibt wenig Zeit und Muße, um am Herd zu stehen. Doch eine gute Küchenfee hat immer ein Rezept parat, das sich auch im Baudreck zügig zubereiten und servieren lässt. Hier also Lilis Blitzrezept für ein leckeres „Abendbrot“ zu zweit:
Die Hamburger Elbphilharmonie eröffnete am 11. Januar 2017 Foto: Andi Graf (Creative Commons)
Bis sie vollendet werden konnte, musste viel Wasser die Elbe runter- und vor allem viel Geld aus dem Bürgerschaftssäckel abfließen: die Hamburger Elbphilharmonie. Mit ungeahnten Bauverzögerungen und einer Kostenentwicklung, die dem Fass den Boden auszuschlagen drohte, lag der Vergleich zum Berliner Flughafen BER schnell nahe. Doch der große Unterschied ist: die „Elphi“ ist trotz 7-jähriger Verspätung und einer Vervierfachung der Kosten im Gegensatz zum BER nun tatsächlich fertig geworden. Vor etwas mehr als einem Monat wurde mit viel Brimborium die Eröffnung gefeiert. Seit dem scheint man in Hamburg nicht mehr zurückschauen zu wollen – um das neue Wahrzeichen der Stadt ist ein regelrechter Hype entstanden. Viel wurde geschrieben über die einzigartige Architektur, die hochgelobte Akustik, das auf Monate ausverkaufte Qualitätsprogramm und Ticketpreise, die auf dem Schwarzmarkt durch die Decke gehen. Und auch wir nutzten den „zweiten Vertriebsweg“, um uns von der neuen Konzerthalle selber ein Bild zu machen. Konnte sie uns überzeugen? → weiterlesen
Asisis zeichnerische Annäherung an Luther: zu sehen im imposanten Panorama-Neubau „Luther 1517“.
Manchmal bringt es nichts, die erste sein zu wollen. Mit Luther und Wittenberg sollte man sich Zeit lassen. Noch hat der Winter das kleine Städtchen im Griff und mit ihr seine Einwohner. Die Freude auf Touristen hält sich jedenfalls bislang bedeckt.→ weiterlesen
Laura Heineckes schwebende Magie. Licht und Schatten tanzen einen zarten Reigen. Foto: Gurlt
Es war ein kleines Wagnis: mein erster Theaterausflug mit Enkeltochter. Schließlich richtet sich das Tanzstück „Das kleine Licht bin ich“ an Kinder ab drei Jahren. Paula ist nicht mal zwei, dafür aber eine ausdauernde Bilderbuchanguckerin. Auch das Video, mit dem das T-Werk seine Inszenierung bewirbt, legte die Hoffnung nahe, dass sich unsere Enkelin von dem Zauber verführen lässt.→ weiterlesen