Sommercooler Ferienspaß mit WhatsArt: Jetzt anmelden!

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Hier sind Balance, Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit gefragt: beim Bewegungkunst Parkour. Für Kids ab 12!

Schade, dass ich nicht mehr 12 bin. Oder gut so: Sonst müsste ich mich entscheiden für eines der tollen WhatsArt-Angebote. Gehe ich mit den Asphalt Piloten durch die Stadt und erforsche mit der Kamera Ecken und Winkel, die mir noch nie so richtig aufgefallen sind? Springe ich über Bänke, Treppen oder Mauern und mache meine Stadt zum Bewegungsabenteuer? Oder baue ich mir einen Riesen, der mit mir gemeinsam die Wände hochgeht?

Vom 25. bis 29. Juli bieten fabrik, T-Werk und Waschhaus zehn Workshops an. → weiterlesen

Sektlauniges Hüpfen über die Gräben der Selbstzweifel: eine kurzweilige Lesung in der Kulturgarage Werder

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Sie schlagen aus ihren einstigen Niederlagen im Bewerbungsmarathon kreatives Kapital: das Duo eve&tulipa, alias Julia Zimmermann und Clarissa Scheve .

Hier wird jeder mit Handschlag begrüßt: Hinter dem alten Metalltor in Werders Eisenbahnstraße 190 öffnet sich ein blüh-buntes Eldorado der Geselligkeit. Gabriele Zimmermann mit der wilden Lockenmähne hat im dicht umbauten Innenhof ihre kleine Musikschule angesiedelt. Während sie ihren Schülern die Flötentöne beibringt, können sich die wartenden Eltern an das überschäumende Blumenmeer in Töpfen, Kübeln, Trögen oder Wannen erfreuen. In den Sommermonaten lädt sie zudem im zweiten Jahr mit Tochter Julia in die Kulturgarage ein.→ weiterlesen

Alter macht launisch: Das Neue Globe Theater mit einem actionreichen, aber zu langen König Lear

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König und Narr: Andreas Erfurth und Kilian Löttker. Foto: Gerrit Wittenberg

Diesem langen, zu langen Abend möchte ich ein kurzes Nachwort beifügen. Es ging heiß her, bei diesem „König Lear“ des Neuen Globe Theaters, das am Donnerstag im T-Werk Premiere feierte: bei gefühlten 40 Grad, die sich auch mit dem Programmheft nicht wegwedeln ließen. Die acht Mannen in schau-lustigen Frauen- und Männerkleidern kosteten den von Shakespeare tief gegrabenen Spielbrunnen genüsslich aus. Sie boten ganz im Sinne des großen Dramatikers pralles, derbes, witziges, bluttriefendes, zotiges und in seinen besten Momenten auch berührendes Theater.→ weiterlesen

Die Idylle trägt Trauer: „Vor der Morgenröte“ ist ein Kino-Ereignis

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Josef Hader als Stefan Zweig: Heimweh in der Idylle. Foto: X-Filme

Nachdem ich aus dem Kino kam, griff ich sofort zur „Schachnovelle“. Es muss Jahrzehnte zurückliegen, als ich sie gelesen hatte. Jetzt drängte es mich, dieses vergilbte Reclam-Heftchen mit dem letzten, 1942 geschriebenen Werk Stefan Zweigs nochmal zur Hand zu nehmen. Grund war dieser überaus eindringliche, nachwirkende Film über ihn: „Vor der Morgenröte“ von Regisseurin Maria Schrader. → weiterlesen