
Heute geht es in unserem Blog um Werbung in eigener Sache. Am 11. Juni startete ich meinen Workshop im Biografischen Schreiben. Wer Lust hat, kann dazu kommen. Ein Einstieg ist jederzeit möglich!
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Von unserem Gastautor Klaus Büstrin
Der Komponist Max Reger, der ein leidenschaftlicher Genießer von Bier war, konnte Zeit seines Lebens kein Wortspiel und keinen Kalauer unterlassen. Viele von ihnen wurden aufgeschrieben und immer wieder gern zitiert. Zu dem Heidelberger Universitätsmusikdirektor Hermann Poppen sagte er einmal: „Als der liebe Gott den Humor verteilte, habe ich halt zweimal hier geschrien.“ Der Spätromantiker Max Reger ist ein Komponist mit vielen begeisterten Verehrern. Man muss aber auch, um der Gerechtigkeit willen, mitteilen, dass ihm nicht alle Hörer folgten und folgen. In Potsdam hat der am 11. Mai vor 100 Jahren Gestorbene eine gute Heimstatt gefunden. Hier wird er nun auch mit einem Konzert geehrt, das ihm als Komponist und Bierkenner gerecht wird.
Der ehemalige Kantor der Friedenskirche, Matthias Jacob, gestaltet am 10. Mai mit dem Vocalkreis in der Friedenskirche Sanssouci einen Abend, bei dem unter anederem Acht Geistliche Gesänge op. 138 aus dem Jahre 1914 zur Aufführung gelangen.→ weiterlesen

Rund 130 Künster beteiligen sich in diesem Jahr am Tag des Offenen Ateliers in Potsdam. Oh je. So viele, wie noch nie. Das macht es für den Besucher nicht leichter. Wohin lenke ich meine Schritte, was verspricht, am Spannendsten zu werden?!
Gespräche mit Künstlern sind eigentlich immer ein Gewinn. Man dringt in Geheimnisse vor, die ein Kunstwerk begreiflicher werden lassen, ihre Magie entblättern. Wie wird welche Farbe aufgetragen: mit dickem Pinsel oder bloßer Hand, in mehreren Schichten oder hauchdünn? Folgt der Maler seiner Intuition oder einem festen Plan? Was müssen Keramiker beachten, wenn sie ihre Tonschöpfung dem Brennofen anvertrauen? Was ist der entscheidende Augenblick für einen Fotografen? Viele Fragen, die Sie am Sonntag los werden können. Denn mehr Wissen lässt mehr sehen.→ weiterlesen

Natürlich kaufen wir im Foyer ihre druckfrische CD, um sie gleich auf dem Nachhauseweg im Auto zu hören. Dieser Abend, dieses Fest soll einfach noch nicht zu Ende sein. Lisa Simone lädt den Nikolaisaal mit einer Energie auf, die sich wie ein Leuchtfeuer über das Publikum ergießt und es mit Glücksgefühlen erhellt. Grandios, fulminant, anrührend, sympathisch – jedes Kompliment ist nicht übertrieben für diese zarte Frau mit der Wahnsinnsstimme, die mal samtweich, dann wieder kantig scharf, in jedem Fall raumgreifend elektrisierend und federleicht die Welt durchmisst: von ihren erdigen Wurzeln bis in die Lichte des Himmels.→ weiterlesen